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Gratulation zum Wahlergebnis

24'800 Stimmen! Wir gratulieren Daniela Bärtschi ganz herzlich zum tollen Wahlergebnis!

Ortsplanung / Revision 2018 – öffentliche Mitwirkung

Sehr geehrte Damen und Herren

Wir beziehen uns auf die Publikation vom 27. Juni 2019 und nehmen innerhalb der angegebe­nen Frist zu den umfangreichen Unterlagen gerne Stellung. Für die sehr umfangreichen und detaillierten Grundlagen danken wir bestens.

1.         Einleitende Bemerkungen:

Es ist für die SP Region Langnau schwer nachvollziehbar, weshalb die Mitwirkungsver­sammlung mit einem Vorlauf von bloss sechs Tagen noch vor den Sommerferien in der letzten Schulwoche stattfinden musste. Entsprechend mager ist der Publikumsaufmarsch ausge­fallen. Das Thema ist hochkomplex und für die Gemeinde Langnau von grösster Bedeutung. Die politischen Organe in der Gemeinde müssten eigentlich an einer breiten Meinungsbildung in der Bevölkerung interessiert sein. Mit diesem Vorgehen erreicht man das Gegenteil. Daran vermag auch die bis Ende August 2019 gewährte Mitwirkungsfrist nichts zu ändern.

2.         Grundsätzliche Zielsetzungen

Die SP Region Langnau erklärt sich mit den allgemein gefassten Planungszielen (vgl. Ziff. 1.5 des Erläuterungsberichtes) einverstanden. Sie begrüsst auch die Übernahme des Muster­baureglementes als Basis für das künftige kommunale Baureglement. Da die BMBV-Umset­zung eine gesetzliche Pflicht darstellt, wird auf diese Thematik im Folgenden nicht näher ein­gegangen.

Der haushälterische Umgang mit dem Kulturland bzw. die auf die innere Verdichtung gezielte Reform stellt erhöhte Anforderungen an die Qualität des Bauens und Nutzens. Zudem ist der Dorfkern von Langnau bekanntlich als Ortsbild von nationaler Bedeutung im Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) aufgeführt. Auf diese Einstufung sind wir zu Recht stolz. Um diese Qualität und die erhöhten Nut­zungsabsichten (z.B. Aufzonungen) auch in Zukunft bewahren zu können, bedarf es aber besonderer Massnahmen.

3.         Bestimmungen zur Qualität, Energie und Siedlungsökologie

Vor diesem Hintergrund haben die Bestimmungen des Kapitels 4 (Ziffern 4.1 – 4.3) des Ent­wurfes des Baureglements für die SP Region Langnau zentrale Bedeutung. Der Qualität des Bauens und Nutzens muss grösste Beachtung geschenkt werden. Aus diesem Grund werden die Inhalte der Art. 29ff. ausdrücklich begrüsst. Es geht dabei nicht darum, in Langnau Bauten und Nutzungen zu verbieten und das Dorf zum Museum verkommen zu lassen. Es hat durch­aus Platz für Neues, allerdings muss dieses dem hohen Qualitätsanspruch Rechnung tragen. Handy-Antennen sollen in Wohnzonen und Mischzonen nicht zulässig sein.

Im Gegensatz zu einzelnen Wortmeldungen an der Informationsveranstaltung, in denen eine angebliche Bürokratisierung und Verkomplizierung des Bewilligungsprozederes kritisiert wurden, sind für die SP Region Langnau die Schaffung einer Fachberatung (Art. 39, sowie spezielle Verordnung) und die reglementarische Grundlage für qualifizierte Verfahren (Art. 40) ein absolutes Muss. Wir sind überzeugt, dass dieses Fachgremium mithelfen wird, Vertrauen zu schaffen, Fehler zu minimieren und die Qualität zu erhöhen.

Der Art. 4 der Verordnung Fachberatung ist von «Einberufung» in «Zuständigkeit» um zu benennen. Im Artikel muss definiert sein, dass die Mitglieder der Fachberatung entscheiden, welche Geschäfte von ihnen zu behandeln sind.

Art. 41 Baureglement (BR) ist zu ergänzen, dass fossile Heizungen zukünftig bei Neubauten verboten sind.

Die Hitzewochen Ende Juni und im Juli 2019 haben einmal mehr gezeigt, wie wichtig Grün­bereiche im Siedlungsgebiet sind. Dazu zählen nicht nur unversiegelte Flächen, sondern ins­besondere Bäume. Die SP Region Langnau fordert, dass das Reglement diesbezüglich ergänzt wird. So wird zum Beispiel die Alleestrasse ihrem Namen heute in keiner Art und Weise mehr gerecht. Dies muss sich rasch ändern. Auch entlang der Oberfeldstrasse (ab Sporthalle bis Länghausplatz) sind aus unserer Sicht zusätzliche Bäume ein Muss. Weitere Strassenzüge und Plätze sind dafür prädestiniert. Dies SP Region Langnau erwartet, dass das Reglement diesbezüglich Vorgaben macht und vom Gemeinderat Absichtserklärungen in Bezug auf den öffentlichen Raum ausgesprochen werden.

Die SP erwartet im Baureglement Art. 44 Siedlungsökologie, Ausführungsbestimmungen zu präzisieren und weist diesbezüglich auf die Merkblätter der Gemeinden Wohlen und Risch-Rotkreuz hin:

4.         Bemerkungen zu einzelnen Reformpunkten

Die SP Region Langnau ist einverstanden mit den zur Einzonung vorgesehenen neuen Flächen (inkl. Bahnzone). Das Gleiche gilt für die geplanten Aufzonungen, wobei aus unserer Sicht zu prüfen ist, ob eine solche nicht noch für weitere Gebiete (insbesondere in den Misch- und Arbeitszonen) in Betracht zu ziehen ist. Dies gilt insbesondere für den ganzen Gürtel entlang der Ilfis (ab Ilfiskreisel bis zum Werkhof der Gemeinde).

Wir empfehlen, die Zweckumschreibung der ZöN im Sinne künftiger Entwicklungsmöglich­keiten noch offener zu formulieren.

Die Aufhebung der alten Überbauungsordnung Dorfkernschutzzone stimmen wir zu, wobei die geplanten Ersatzbestimmungen keine Änderungen erfahren dürfen. Wir gehen auch davon aus, dass sich dadurch eine gewisse Vereinfachung ergibt.

Sehr zu begrüssen ist aus unserer Sicht, dass künftig in den Kernzonen in den Erdgeschossen der Gebäude keine Umnutzung zu Wohnzwecken (Art. 4) mehr zulässig sein soll. Dies hilft mit, den Dorfkern belebt zu erhalten. Mit Blick auf die peripher geplanten Einkaufszentren ist dies ein wichtiges Puzzleteil für die Stärkung des lokalen Gewerbes.

Wir bedanken uns für eine Berücksichtigung unserer Anliegen im weiteren Verfahrensverlauf zum Voraus bestens.

Mit freundlichen Grüssen

SP Region Langnau

 

Gesamte Stellungnahme

Überbauungsordnung Stämpfli-Areal - Mitwirkung: Stellungnahme SP Region Langnau

Die SP Region Langnau nimmt im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung in der vorgegebenen Frist wie folgt Stellung:

Allgemein

Mit dem "Stämpfli-Areal" wird nach dem Areal bei der Ilfisbrücke (ehemalige Ilfis-Gärtnerei) ein der letzten Gewerbeland-Parzellen einem Grossverteiler geopfert. In beiden Fällen realisiert der private Landverkäufer einen deutlichen höheren Verkaufserlös, als ein lokaler Gewerbebetrieb für das Land bezahlen könnte. Diese Gewinnmaximierung führt insbesondere im Falle des "Stämpfli-Areal" zu einer unliebsamen Ansiedlung einer Grossverteilers in einem eigentlich nicht dafür vorgesehenen Gebiet des Dorfes und einer unerwünschten Dorfentwicklung. Dem Landverkäufer ist dieser Umstand egal. Hauptsache der Preis stimmt. Und dem Gemeinderat bleibt nicht viel anderes übrig als gute Miene zum bösen Spiel und halbbatzig auf Schadensbegrenzung zu machen. Diese Dorfentwicklung ist aus Sicht der SP unerwünscht. Sie führt zu Mehrverkehr und einem Druck auf die Läden im Dorfkern, welche immer mehr ins Abseits manövriert werden

Keine Aussenparkplätze

Positiv zu würdigen ist die Tatsache, dass ein mehrgeschossiger Baukörper angestrebt wird. Trotz allem kann man aber nicht davon sprechen, dass die Parzelle verdichtet überbaut wird. Der Logik der verdichteten Bauweise widerspricht insbesondere die Planung der Aussenparkplätze, welche von der SP abgelehnt wird. Die SP fordert, dass jegliche Autoparkplätze im Untergrund und kostenpflichtig zu planen sind. Ansonsten wird für das Gewerbe und die Geschäfte in Langnau ein ungerechter Wettbewerbsnachteil geschaffen.

Mangelnde Sicherheit wird weiter verschärft

Im behördenverbindlichen Verkehrsrichtplan wird bereits auf eine mangelhafte Situation vor Ort hingewiesen und es wurden Massnahmen beschrieben, die eine Verbesserung der Situation erwirken sollen. Anstatt die Situation zu verbessern, wird mit dem zusätzlichen Verkehrsaufkommen die Situation weiter verschärft. Es passt ins Bild, dass das Überfahren des Trottoirs (und damit eines Schulwegs gemäss Verkehrsrichtplan) nicht den geltenden Normen entspricht.

Weiter wird die dringliche Frage nicht geklärt, wie das vielleicht bevölkerungsreichste Quartier verkehrstechnisch (im «Langsamverkehr») an den Dorfkern angebunden werden soll. Die SP unterstützt den Fuss- und Fahrradsteg, welcher parallel zur Eisenbahn das Quartier Zürchermatte aber auch das Naherholungsgebiet, die Wander- und Fahrradwege entlang der Ilfis mit dem Dorfkern verbinden würde. Dieser Steg sieht die SP Region Langnau als zwingend notwendige Massnahme zur Verbesserung der verkehrstechnisch mangelhaften Situation.

Die Frage des Stegs ist mit der Überbauungsordnung zwingend zu koppeln, denn das Neubauprojekt führt zu einer weiteren Verschärfung der Sicherheitsproblematik. Damit ist ein sachlicher Zusammenhang gegeben.

Fehlende energetische Planung

Die Gemeinde hat sich im Energierichtplan zur Reduzierung des CO2-Ausstosses verpflichtet. Dies entspricht dem Leitbild des Gemeinderats. Gerade bei Neubauten müssen zwingend Massnahmen umgesetzt werden um diese Zielsetzungen zu erreichen. In unseren Augen sollen Überbauungsordnungen zu energetischen Leuchtturmprojekten entwickelt werden. In der vorliegenden Planung fehlt die energetische Planung.

Städtebauliche Aspekte

Die im Erdgeschoss vorgesehene Verkaufsfläche bildet einen Riegel und nabelt das Quartier vom Dorf zu stark ab. Aus städtebaulicher und sozialer Sicht ist es deshalb vorteilhaft den Discounter im Untergrund zu platzieren. Ein Mehrwert für das Quartier kann dadurch erreicht werden, wenn die räumliche Durchlässigkeit gewährt wird.

Zusammenfassend kommt die SP Region Langnau zum Schluss, dass das vorliegende Projekt unseren Anforderungen keineswegs genügt. Wir behalten uns vor, das Referendum zu ergreifen.

Gesamte Stellungnahme

Links 1/2019

Bahnhof Süd - Mitwirkung: Stellungnahme SP Region Langnau

Zentrum am Bärenplatz - Mitwirkung: Stellungnahme SP Region Langnau

100 Jahre SP Langnau - die Jubiläumsschrift

 gibt es hier: 100 Jahre SP Langnau

 

links 3/2016

100 Jahre SP Langnau

links 2/2016

1. Mai-Feier

HV und Fondue-Essen

Liebe SP Mitglieder, liebe SP-Sympathisantinnen und -Sympathisanten, liebe Parteilose

Am Donnerstag, 11. Februar 2016 findet im Bären Langnau ein wichtiger SP-Anlass statt. Das Programm sieht wie folgt aus:
Hauptversammlung - Beginn 18.00 Uhr
Fondue-Essen - Beginn ca. 19.15 Uhr
Vorstellung der Regierungsratskandidaten Christoph Ammann und Roberto Bernasconi

 

Die SP Fraktion und der Vorstand laden euch alle herzlich zu diesem traditionellen Anlass ein. Für das Fondue-Essen ist eine Anmeldung erforderlich, entweder via E-Mail: bernhard(at)anteners.ch, oder mittels Anmeldetalon (bereits per Post zugestellt mit der Einladung).

links 1/2016

Jahreswechsel

Die SP Langnau bedankt sich herzlich für die Unterstützung und wünscht allen ein glückliches neues Jahr - eines für alle, statt für wenige!

links 4/2015

Öffentliche Mitwirkung zum Entwicklungskonzept Dorfkern Langnau

- Die öffentliche Mitwirkung zum Entwicklungskonzept findet statt vom 19. November 2015 bis am 21. Dezember 2015. Alle nötigen Unterlagen liegen bei der Bauverwaltung Langnau, Alleestrasse 8, 1. Stock, öffentlich auf.
- Orientierungsveranstaltung: am 25. November 2015, 20.00h, findet im grossen Saal (Hotel Hirschen) eine öffentliche Orientierung statt, zu der alle Interessierten eingeladen sind.

- Detaillierte Infos und Hintergründe siehe: http://langnau-ie.ch/startseite-gemeinde/aktuell-gemeinde/news

links 3/2015

betreutes Trinken

Hanspeter Buholzer hat von der SP Thun für seine Mithilfe beim Wahlkampf einen Gutschein von Wale Schmockers Vinothek erhalten. Diesen Betrag hat er grosszügigerweise parteigebunden mit Langnauer GenossInnen ausgegeben - überwiegend solidarisch mit Rotwein.

links 2/2015

Wechsel in der Finanzkommission

Stefan Wüthrich ist per Ende März aus der Fiko  zurückgetreten. An seiner Stelle wurde Agatha Aschwanden gewählt. Stefan gebührt ein herzliches Dankeschön für seinen grossen Einsatz, Agatha wünschen wir viel Befriedigung in der neuen Aufgabe.

links 1/2015

Fondueabend

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Zum Jahresende

Die SP Langnau bedankt sich für die Unterstützung, wünscht frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

links 4/2014

links 3/2014

links 2/2014

Grossratswahlen vom 30. März:

Langnauerinnen wählen besser SP.

Langnauer sowieso.

Grossratswahlen vom 30.3.2014

Ein starkes Quartett für Bern!

Ernst Rutschi, Nazim Rexhepi, Renate Strahm, Niklaus Müller

links 1/2014

Frohe Festtage

Väter wählen besser SP. Mütter sowieso.

Kranke wählen besser SP. Gesunde sowieso.

Angestellte wählen besser SP. Büezer sowieso.

 

Die SP Langnau wünscht frohe Festtage und alles Gute im 2014!

Wir sind auch im Januar für Sie da. Im März sowieso.

links 4/2013

GL + GP + GP + GW = SP

Gute Leute, gute Politik, ein guter Gemeindepräsident und ein guter Wahlkampf, das ist der Schlüssel zum Wahlerfolg der SP Langnau!

Erstmals in der Geschichte ist die SP im Gemeinderat mit 32.15% der eingegangenen Stimmen die stärkste Kraft. Die drei Bisherigen wurden wiedergewählt, beinahe hätte es sogar zu einem vierten Sitz gereicht. Sitzverteilung: 3 SP, 3 SVP, 2 BDP, 1 FDP.

Auch im Grossen Gemeinderat konnte die SP gegenüber 2009 zulegen und zwei Sitze dazu gewinnen. In der neuen Legislatur kommen wir auf 11 Mandate (5 Frauen, 6 Männer). Einziger Wermutstropfen ist die Abwahl zweier Bisheriger.

Gewählt sind folgende Personen:

Liste 04, Sozialdemokratische Partei, JUSO und Gewerkschaften: Schranz Adrian, Albonico Hans Ulrich, Röthlisberger Silvia, Liniger Daniel, Giacometti Renato, Blatter Regula, Rexhepi Nazim, Rutschi Ernst, Aschwanden Schweizer Agatha, Strahm Stefanie, Hasler Rachel

Liste 01, FDP.Die Liberalen: Sommer Johann, Liechti Anton, Werren Carmen, Rösli Anton

Liste 02, Bürgerlich-Demokratische Partei: Gerber Walter, Held Katya, Berger Adrian, Kobel Peter, Lehmann Peter, Stämpfli Johann, Gebhard Annette

Liste 03, Evangelische Volkspartei, Eidgenössisch-Demokratische Union: Utiger Christoph, Kohler Martin, Hofer Rebekka
Liste 05, Grüne Langnau: Dolder Bettina
Liste 06, Grünliberale Partei Emmental: Brechbühl Samuel, Moser Michael
Liste 07, Schweizerische Volkspartei, Dorfbezirk: Friedli Martin, Zürcher Paul, Hiltbrunner Stefan, Zaugg Roland
Liste 08, Schweizerische Volkspartei, Aussenbezirk: Gerber Beat, Langenegger Simon, Schenk Peter, Blaser Niklaus, Hofer Samuel, Hofer Markus, Leuenberger Christoph, Stucki Urs

 

Detaillierte Ergebnisse finden sie hier.

Antener souverän wiedergewählt!

Bernhard Antener ist mit 1'941 von 2'686 der gültigen Stimmen (=72.26%) als Gemeindepräsident wiedergewählt worden.
Herzliche Gratulation!

Broschüre Gemeindewahlen

<media 6315>Download Wahlbroschüre</media>

links 3/2013

Bernhard Antener ist Grossratspräsident!

Dies ist ein historischer Moment für das Emmental, für Langnau, für die SP Langnau und natürlich für Bärnu. Herzliche Gratulation!

 

Beitrag auf SRF anschauen.

Fraktionsleitung

Per heute übernehmen Silvia Röthlisberger und Daniel Linger von Hannes Kobel die Fraktionsleitung. Hannes gebührt ein herzliches Dankeschön für seinen grossen Einsatz, Silvia und Daniel wünschen wir viel Elan im neuen Amt.